Burj Khalifa und viele weitere Orte

Das Feuerwerk in Dubai

Reisehinweis des Auswärtigen Amts: „Von nicht notwendigen Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate wird abgeraten.“ Grund ist die angespannte Sicherheitslage in der Region. Stand: 30.09.2026. Was das für Ihre Reise bedeutet

Zum Jahreswechsel 2025/26 zählte das Dubai Media Office 48 Feuerwerke an 40 Orten, vier Orte mehr als im Jahr davor. Das bekannteste steigt am Burj Khalifa auf, aber Sie müssen nicht nach Downtown, um ein gutes Feuerwerk zu sehen. Ob Dubai 2026/27 im gleichen Umfang feiert, ist noch nicht angekündigt.

Feuerwerk am Burj Khalifa zu Neujahr
Feuerwerk am Burj Khalifa zu Neujahr. Foto: Bengin Ahmad, CC BY 2.0

Burj Khalifa

Der Bauträger Emaar feierte den Jahreswechsel 2025/26 erstmals acht Tage lang, vom 31. Dezember bis 7. Januar. In der Silvesternacht gab es um Mitternacht Feuerwerk, Laser, eine Lichtshow auf der Fassade und die Dubai Fountain, dazu Luftshows, Projektionen und eine Parade.

Wie lange die Show dauert, nennt Emaar nicht. Die oft zu lesenden „20 Minuten“ stammen aus Reiseblogs.

Wo Sie gratis gut sehen

Wer nicht in die Menge in Downtown will, sieht das Burj-Khalifa-Feuerwerk auch von weiter weg, zum Beispiel vom Wasserfall am Dubai Canal, vom Aussichtspunkt in Dubai Creek Harbour und von der Al Safa Canal Bridge.

Weitere Feuerwerke

Auf der Liste der Dubai Police standen 2025/26 unter anderem:

Dubai Marina und die JBR-Promenade werden oft als Feuerwerksorte genannt. Gezündet wurde dort nicht, aber Sie sehen die Feuerwerke von Bluewaters und der Palme gut von dort. An der JBR und an Bluewaters gab es zuletzt zusätzlich Drohnenshows um 20 und 22 Uhr.

Kein eigenes Feuerwerk

Wer in den Emiraten ohne Lizenz mit Feuerwerk handelt oder es einführt, riskiert mindestens ein Jahr Haft oder mindestens 100.000 Dirham Strafe. Die Polizei warnt auch vor dem Zünden. Bringen Sie keines mit, und kaufen Sie keines.

Silvesterfeuerwerk über der Palm Jumeirah, gesehen über die Bucht
Feuerwerk auf der Palme, gesehen über die Bucht. Foto: ECURBEC, CC BY-SA 4.0