Wüste, Berge und Nachbar-Emirate

Ausflüge rund um Dubai

Reisehinweis des Auswärtigen Amts: „Von nicht notwendigen Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate wird abgeraten.“ Grund ist die angespannte Sicherheitslage in der Region. Stand: 30.09.2026. Was das für Ihre Reise bedeutet

Die Emirate überbieten sich an Silvester gegenseitig mit Rekorden. Wer nicht in Dubai feiern will, findet in den Nachbar-Emiraten die längsten und größten Feuerwerke der Region. Und für den Neujahrstag bietet sich die Wüste an.

Ein Geländewagen vor roten Sanddünen in der Wüste bei Dubai
Die Wüste beginnt wenige Kilometer hinter der Stadt. Foto: Desertsafarideals, CC BY-SA 4.0

Abu Dhabi

Das Sheikh Zayed Festival in Al Wathba feierte den Jahreswechsel 2025/26 mit 62 Minuten Feuerwerk am Stück und 6.500 Drohnen und stellte dabei fünf Guinness-Weltrekorde auf. Der Eintritt ins Festival kostete zuletzt 10 Dirham. Ob und wann es 2026/27 wieder so groß feiert, ist noch nicht angekündigt.

Mit dem Bus E101 fahren Sie ab der Metrostation Ibn Battuta in rund 1:45 Stunden nach Abu Dhabi. Der verwandte Bus E100 war in der Silvesternacht zuletzt eingestellt. Prüfen Sie vorher, ob Ihre Verbindung fährt.

Ras Al Khaimah

Das nördlichste Emirat zündete 2025/26 ein 15-minütiges Feuerwerk auf sechs Kilometern Küste, von Marjan Island bis Al Hamra, mit über 120.000 Zuschauern. Mit einem Phönix aus 2.300 Drohnen holte es einen weiteren Guinness-Rekord. Für die Zufahrt zum Festival musste man das Auto vorab registrieren.

Wüste

Die Dünen beginnen wenige Kilometer hinter der Stadt. Im Wüstenresort Bab Al Shams gab es zuletzt sogar ein eigenes Silvesterfeuerwerk. Eine Wüstensafari mit Dünenfahrt, Sonnenuntergang und Abendessen ist ein guter Plan für den 1. Januar, wenn in der Stadt vieles ruht. Die Sonne geht an Silvester um 17:41 Uhr unter.

Hatta

Die Enklave in den Hajar-Bergen im Osten gehört zu Dubai. Auch dort stand zuletzt ein Feuerwerk auf der Liste der Polizei.

Der beleuchtete Burj Al Arab und das Jumeirah Beach Hotel bei Nacht
Burj Al Arab und Jumeirah Beach Hotel. Foto: Yacine Hary, CC BY 2.0